Vorstellung


Mein Name ist Susanne Fuchs.
Tiere waren schon immer eine Bereicherung und somit ein Muss in meinem Leben. So war schon sehr früh klar, dass ich zukünftig ein Leben mit und für Tiere verbringen werde.

Mein Ziel ist es, eine Hundeausbildung zu gewährleisten, die nicht auf Angst des Hundes vor seinem Besitzer basiert, sondern aus Respekt und Vertrauen entsteht.
Die wichtigsten Kriterien sind dabei, dass wir Kenntnisse über das Verhalten und die Bedürfnisse unserer heutigen Hunde erhalten.

Dieses Wissen dem jeweiligen Halter zu vermitteln, ist mein oberstes Ausbildungsziel. Erst daraus folgt das nötige Verständnis, um einen Hund richtig zu erziehen. Denn Erziehung setzt letztendlich auch eine vernünftige Beziehung zwingend voraus!


Ausbildungswerdegang


Auf den Hund gekommen bin ich von Geburt an, da bereits meine Großeltern und auch meine Eltern Hunde hatten.

Im Jahre 1992 landete ich mit meinem ersten, eigenen Hund auf einem VDH-anerkannten Hundeplatz. Auch wenn ich gewisse Erziehungserfolge erzielen konnte, so war der Stil dieser Ausbildung nicht meine Welt.
Nach diesem ersten Kontakt mit dem Thema Hundeausbildung folgten weitere Hundeplätze, VDH-Seminare sowie der Besuch der ersten kommerziellen Hundeschulen. Diverse weitere Erfahrungen konnten gesammelt werden, jedoch für mich immer noch nicht zufrieden stellend.

Im Jahre 1997 eröffnete ich dann meine eigene Hundeschule in Mülheim/Ruhr. Sie war damals gemäß Landeshundegesetz NRW zugelassen und behördlich genehmigt. Dennoch war ich immer noch an weiteren Ausbildungs-Methoden interessiert.
Die Lektüre diverser Bücher von Trummler, Ziemen, Freund, Feddersen-Petersen, Mugford, E. Lind, J. Fennell, G. Bloch, etc. sowie der Besuch entsprechender Seminare boten weitere Anreize.

Dann kam ich in Folge eines Seminars von Clarissa v. Reinhardt (Animal-Learn) auf die Methode von L. Tellington, Turid Rugaas sowie auf die Methode von G. Feltmann v. Schröder. Endlich konnte ich ein enormes Wissen über das Verhalten von Hunden erlangen und einen Trainings-Stil entwickeln, der meinen eigenen Vorstellungen entsprach.

Seit dieser Zeit habe ich mein Training im Jahre 2001 grundlegend geändert und mich zunehmend mit der Verhaltenstherapie von Hunden beschäftigt. Die seit 1999 betriebene VDH-Dalmatinerzucht unterstützte meine Arbeit ungemein, da ich während der Welpenaufzucht eigene Studien bzw. Ergebnisse von Studien im Bereich Verhaltensforschung an Hunden selbst erarbeiten konnte.

Auch die Haltung eines Hunderudels seit dieser Zeit mit bis zu vier Hunden gleichzeitig war eine enorme Bereicherung meines Wissens über das Verhalten von Hunden im Rudel sowie deren Kommunikation und Rangordnung. Inzwischen bin ich VDH-Zuchtrichter für die Rasse Dalmatiner.

Nach Seminarbesuchen bei Martin Rütter ("Eine Couch für alle Felle", „Der Hundeprofi“) begann ich im Jahre 2005 mein Tierpsychologie-Studium bei der ATN-AG, Schweiz, welches ich 2008 für Hunde und Katzen abgeschlossen habe.

Da seit nunmehr über fünfzehn Jahren die Ausbildung ausländischer (Straßen-) Hunde zu meinem Spezialgebiet gehört, bin ich auf diesem Gebiet ein regelrechter Experte geworden. Trotz oben genannter Kenntnisse nehme ich auch weiterhin an Seminaren teil, um mich regelmäßig fortzubilden.